Dienstag, 27. Oktober 2015

Buch - Glück kommt von Denken





Mittlerweile über den normalen Buchhandel nicht mehr zu beziehen,
dafür aber direkt von mir !

Zum reduzierten Preis von 14,95 EUR 

Schreiben Sie mir einfach eine Mail
Buchbestellung -Glück kommt vom Denken-



Selber leben, statt gelebt zu werden, ist gar nicht so einfach. Um sich nicht fremdbestimmen zu lassen, braucht es Selbstbewusstsein, Mut und Vernunft. Heidemarie Bennent-Vahle zeigt, wie wir mitten im rasenden, komplexen Leben innehalten und ins Denken geraten können. Das philosophische Denken, die Fähigkeit zur Selbstdistanzierung und zum nachdenklichen Ausloten der eigenen Situation, eröffnet neue Perspektiven jenseits der gängigen Selbstverwirklichungs-Credos. Lebendig und flott geschrieben, schöpft dieses Buch aus der Fülle der großen Themen: Lebensziele, Partnerschaft, Sex, Erziehung, Älterwerden, Selbstdistanz, Freiheit und das Miteinander mit den anderen. "Das Denken tut dem Menschen gut, wenn er es nämlich selber tut." Frei nach Wilhelm Busch

Montag, 26. Oktober 2015

Mitgefühl – das Herz der Ethik

Köln - Karl-Rahner-Akademie, Jabachstraße 4-8, 50676 Köln, Saal


Zum Unesco-Welttag der Philosophie - am 20.11.2015, 19 Uhr


https://www.unesco.de/wissenschaft/philosophie/welttag-der-philosophie/tag-der-philosophie-2015.html



Dr. Heidemarie Bennent-Vahle:

Mitgefühl – das Herz der Ethik

Moderation: Gerhard Nurtsch



Emotionen sind unsere wesentlichen Antriebsquellen. Sie müssen deshalb unbedingt in den Mittelpunkt einer Beschäftigung mit ethischen und politischen Fragen gerückt werden. Gerade angesichts der Herausforderungen, die sich innerhalb einer multikulturellen Gesellschaft stellen, erweist sich das Nachdenken über emotionale Faktoren als eminent wichtig. Sofern es um Kooperation und Interessenausgleich geht, kommt es, wie gezeigt werden soll, insbesondere auf die Pflege und Schulung der empathischen Anlagen des Menschen an. Hier lassen sich unter Einbeziehung sozialpsychologischer und neurologischer Forschungen neue, zeitgemäße Perspektiven für die Gestaltung des menschlichen Miteinanders entwickeln. Herauszuheben ist dabei die hohe Einflussmacht des Erziehungs- und Bildungsbereiches.

MITSEIN UND EMPATHIE – QUELLEN DER VERÄNDERUNG

Aachen - Burg Frankenberg




DONNERSTAG - 05.11. - 19.00 UHR

DR. HEIDEMARIE BENNENT-VAHLE - VORTRAG



Anliegen des Vortrags ist es, die Bedeutung der emotionalen Ressource „Empathie" für ein gelingendes Miteinander in nahezu allen Lebensbereichen darzulegen. Unsere individualistische Lebensweise verkennt nur allzu oft, dass unser Menschsein primär auf Gemeinschaft ausgerichtet ist. Nur über andere, auf die wir von Anfang an fühlend bezogen sind, werden wir wir selbst. Vor allem für unseren Umgang mit Kindern und Jugendlichen ist es unerlässlich, die hier wirkenden Muster genau zu verstehen.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Simon Wiesenthal - Die Sonnenblume

Ein Buch zur Frage nach dem Verzeihen des Unverzeihlichen!
 
Darin finden sich 59 Kommentare von zeitgenössischen Persönlichkeiten aus verschiedenen Kulturen und Berufsfeldern. Einer der Beiträge wurde von mir verfasst.


Netzwerk ethikheute - Abendreihe Emotionen


Wie Emotionen unser Leben bestimmen und wie wir sie konstruktiv nutzen können


Emotionen durchfließen uns in jeder Sekunde, auch wenn uns dies nicht bewusst ist. Sie ermöglichen uns in einer komplexen Welt Orientierung und schnelle Entscheidungen. Denken, Fühlen und der Körper scheinen enger miteinander verknüpft zu sein, als früher vermutet.

Die Abendreihe „Emotionen“ widmet sich der Bedeutung der Emotionen für unser Leben. Referenten aus verschiedenen Disziplinen erklären, was Emotionen sind und wie wir konstruktiv mit Emotionen umgehen können. Je mehr wir dazu in der Lage sind, um so größer sind unsere Handlungsspielräume.

Letztlich geht es darum, eine neue Form der Ethik zu begründen, die innerlich verankert ist und kein äußeres Regelwerk braucht. Eine Ethik, die ihre Wurzeln in Selbstfürsorge und Mitgefühl mit anderen hat und lebendiger Ausdruck positiver Emotionen ist.

4 Abende, ab Oktober 2015, Flyer zur Veranstaltung

Organisatorisches: Die Eintrittsgebühr pro Abend beträgt 12 Euro, die Sie bitte an der Abendkasse zahlen. Bitte melden Sie sich trotzdem per E-Mail an, das erleichtert uns die Planung: anmeldung@ethik-heute.org


Netzwerk ethikheute - Die innere Landschaft erkunden – Arbeit mit Emotionen



2. MODUL


Die innere Landschaft erkunden – Arbeit mit Emotionen


4 Termine: 26./27. September 2015, 24./25. Oktober 2015, 28./29. November 2015 
(ausnahmsweise bis 15 Uhr) und 16./17. Januar 2016 –
jeweils samstags 10 bis 18 Uhr und sonntags 9.30 bis 13.30 Uhr. 
Der Ort wird noch bekannt gegeben.


Im 2. Modul geht es um die Selbsterforschung und das Formulieren innerer Ziele.
Was finden wir, wenn wir den Blick nach innen richten? Die Teilnehmer lernen, Wahrnehmungen, Emotionen und Verhaltensmuster zu erkunden und zu verstehen,
was uns auf der Suche nach Glück behindert und welche Kräfte und Umfelder förderlich sind. Dazu werden theoretisches Wissen, Methoden zur Selbsterforschung und weitere Meditationsformen vermittelt.

Donnerstag, 13. August 2015

23.08.2015 Hannah Arendt und Martha Nussbaum – Denkerinnen der Pluralität23. 08. 2015

Eine Matinée im Café Libresso - Köln:
Link zum Veranstalter

Vortrag mit anschließender Diskussion von Dr. Heidemarie Bennent-Vahle, Henri-Chapelle, Belgien

Moderation: Gerhard Nurtsch

Zwei Philosophinnen sollen vorgestellt werden, deren zentrales Thema der Zusammenhang von
Personsein (Einsamkeitsfähigkeit) und Mitsein (Wir-Stärke) ist. Maßgeblich war für beide die 
aristotelische Idee des guten Lebens in Gemeinschaft. Doch Nussbaum erschließt im Blick auf die Herausforderungen einer pluralen Gesellschaft vor allem auch die emotionale Dimension des Politischen,
welche von Arendt noch kaum expliziert wurde. Von hier aus stellt sich die Frage, ob das Gelingen
von Demokratie nicht in erster Linie auf eine nachdrückliche Kultur des Emotionalen angewiesen ist.

Eintritt 5,-- €/ Schüler, Studenten, Köln-Pass-Inhaber 3,-- €. Einlass 10:00 Uhr, Beginn: 11:00 Uhr

Montag, 25. Mai 2015

Glück kommt von Denken - mein Buch im Direktvertrieb




Mittlerweile über den normalen Buchhandel nicht mehr zu beziehen,
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Zum reduzierten Preis von 14,95 EUR 

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Buch:
Glück kommt von Denken
Verlag Herder
Format: 12,5 x 20,5 cm, 280 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag und Leseband


Selber leben, statt gelebt zu werden, ist gar nicht so einfach. Um sich nicht fremdbestimmen zu lassen, braucht es Selbstbewusstsein, Mut und Vernunft. Heidemarie Bennent-Vahle zeigt, wie wir mitten im rasenden, komplexen Leben innehalten und ins Denken geraten können. Das philosophische Denken, die Fähigkeit zur Selbstdistanzierung und zum nachdenklichen Ausloten der eigenen Situation, eröffnet neue Perspektiven jenseits der gängigen Selbstverwirklichungs-Credos. Lebendig und flott geschrieben, schöpft dieses Buch aus der Fülle der großen Themen: Lebensziele, Partnerschaft, Sex, Erziehung, Älterwerden, Selbstdistanz, Freiheit und das Miteinander mit den anderen. "Das Denken tut dem Menschen gut, wenn er es nämlich selber tut." Frei nach Wilhelm Busch

Sonntag, 24. Mai 2015

Mit Gefühl denken






Bennent-Vahle, Heidemarie
Mit Gefühl denken
Einblicke in die Philosophie der Emotionen
3. Auflage
ca. 272 Seiten, Kartoniert
€[D] ca. 20,-
ISBN: 978-3-495-48620-7

Hirnforschung und Psychologie beweisen heute unmissverständlich, was die meisten von uns längst zu wissen glaubten: Menschen sind in erster Linie emotional. Denn Gefühle bilden die Quellen unseres Realitätssinns. Allein durch sie sind wir kraftvoll und lebendig mit der Welt und uns selbst verbunden. So scheint es vielen heute offensichtlich, dass wer sich an diese Einsicht hält und sein Handeln dementsprechend ausrichtet, automatisch im Einklang mit sich selbst stehe. Was braucht es da also noch der philosophischen Belehrung und Anleitung? Heidemarie Bennent-Vahle entfaltet den Gedanken, dass Emotionen keine blinden, irrationalen Kräfte sind, sondern das Elixier des Geistes. Sie sind die Spiegel unserer Urteile über die Fragen des Lebens und bilden zugleich das Fundament aller sozialen Werte - sie sind deshalb vor allem »das Herz der Ethik«. Versucht man das Wirken der Gefühle zu verstehen, so wird unser Nachdenken radikal persönlich. Vor allem aber zeigt sich dann: Aus der Nähe betrachtet geben unsere Emotionen nur äußerst selten eine eindeutige Richtung vor. Wer auf die Weisheit der Gefühle baut und blind aus dem Bauch heraus handelt, agiert deshalb nicht ohne Risiko.
So gilt es, Denken und Fühlen nicht länger gegeneinander auszuspielen, sondern in Kommunikation treten zu lassen. Eine zentrale These des Buches besagt: Denken ohne Gefühle ist blutleer und wirkungslos, doch ein Gefühlskult ohne Nachdenken untergräbt das menschliche Miteinander. Es kommt der Autorin deshalb vor allem auf die sozialen
Aspekte unseres Gefühlslebens an sowie auf unseren Umgang mit moralisch bedeutsamen Emotionen wie Scham, Wut, Liebe und Empathie. In diesem Sinne ist das Buch ein Plädoyer für eine verbesserte Kultur des Zwischenmenschlichen.


Mittwoch, 6. Mai 2015

Autorenlesung - Matinèe







In den 4 Vorverkaufsstellen liegen die Tickets bereit; darüberhinaus ist es auch möglich, telefonisch im Burgbüro Karten zu reservieren.
Tel.-Nr des Burgbüros: 0241-46356217

Montag, 4. Mai 2015

Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Feminismus aus philosophischer Sicht. Aktionspreis!

Fr 11.9., 19h - So 13.9.15, 15h – Aktionspreis!

Denkerinnen des 20. Jahrhunderts
Feminismus aus philosophischer Sicht
Am Beispiel der Denkerinnen Martha Nussbaum und Judith Butler soll das Spektrum feministischer Geschlechtertheorien der Moderne entfaltet werden. Gibt es fundamentale Geschlechterunterschiede? Oder ist alles Produkt der Sozialisation? Ausgehend von diesen Fragen entwickeln Nussbaum und Butler in ihren Werken entscheidende Anstöße für die politische Debatte um eine gerechte Gesellschaft.
Es wird sich zeigen, wie bedeutsam die Beschäftigung mit diesen Themen nicht nur für die Probleme der gegenwärtigen Gesellschaft ist, sondern ebenso für unser ganz persönliches Leben.
Inhalte
Kennenlernen wichtiger Debatten des Feminismus
Gleichheitsdenken und/oder Gynozentrismus
Zukunftsperspektiven
Anregungen für eine Neuorientierung des eigenen Lebens als Frau
Referentin Heidemarie Bennent-Vahle, Dr. phil. Jg. 1954, Studium der Philosophie, Deutschen Sprache und Literatur, Lehr- und Vortragstätigkeiten an verschiedenen Hochschulen, Universitäten in Deutschland und Frankreich, Logotherapeutin und Philosophische Praktikerin. Autorin (letzte Veröffentlichung: „Mit Gefühl denken – Einblicke in die Philosophie der Gefühle". Alber-Verlag, 2013.
Kosten 140,- € Kurs incl. Unterkunft und Verpflegung | Aktionspreis!

Sonntag, 3. Mai 2015

Sonntag, 28 Juni – 14 Uhr bis 18 Uhr – Gesprächskreis



Martha Nussbaum

Die neue religiöse Intoleranz 

Ein Ausweg aus der Politik der Angst 





Ausgehend von Nussbaums Buch, das kurz vorgestellt werden soll, werden wir uns an diesem Nachmittag damit beschäftigen, wie Intoleranz und Gewaltbereitschaft entstehen. Insbesondere die Emotion der Angst muss hierbei in den Blick genommen werden.

Nussbaum schreibt: „Angst ist eine >verdunkelnde Voreingenommenheit<, ein intensiver Fokus auf die eigene Person, die andere Menschen in die Dunkelheit verbannt. Wie wertvoll oder gar essentiell sie in einer wahrhaft gefährlichen Welt auch ist, ist sie doch selbst eine der großen Gefahren des Lebens.“



Modalitäten (Bitte vor der Anmeldung genau durchlesen!!)

Die Gesprächsrunden finden im Haus Rue Graet statt, Beginn 14.00 Uhr – Ende ca. 18.00 Uhr. Zwischendurch wird eine Kaffeepause eingelegt, in der es einige Leckereien und Gelegenheit zum Plaudern gibt. Die Besonder- heit dieser Form verlangt eine Beschränkung der Teilnehmerzahl auf 16 Personen. (Mindestteilnehmerzahl 8). Die Kosten für eine Buchung des Treffens (inkl. der Essensfreuden) betragen 25 Euro. (18 Euro für Schüler, Studenten, Arbeitslose). Verbindliche Anmeldungen sollten möglichst bald telefonisch (0241/53807554 bzw. 0032/87/763066), per e-mail (post@bedenk-zeit.de) bzw. (heidi.bennent@belgacom.net) oder schriftlich (Rue Graet 1, B-4841 Henri-Chapelle) erfolgen. (www.bedenk-zeit.de). Die Anfragen werden umgehend bestätigt.

Freitag, 12. Juni 2015 - Autorenlesung mit Gespräch – 19.30 Uhr



Ina Schmidt

Auf die Freundschaft
Eine philosophische Begegnung oder Was Menschen zu Freunden macht 



„Das Einmalige an einer Freundschaft ist weder die Hand, die sich einem entgegenstreckt, noch das freundliche Lächeln oder die angenehme Gesellschaft. Das Einmalige an ihr ist die geistige Inspiration, die man erhält, wenn man merkt, dass jemand an einen glaubt.“ (Ralph Waldo Emerson , 1803-1882)




Was bedeutet Freundschaft heute, zu Zeiten von Facebook und anderen Social Networks? Was ist die Kernidee von Freundschaft? Und was macht eine wirklich gute Freundschaft aus?

Drei zentrale Fragen, über die wir an diesem Abend mit der Autorin und Philosophin Ina Schmidt diskutieren können.



Modalitäten (Bitte spätestens bis zum 05. Juni anmelden!)

Die Lesung mit Diskussion findet im Haus Rue Graet statt, Beginn 19.30 Uhr – Ende ca. 22.00 Uhr. Die Kosten für eine Teilnahme betragen 15 Euro (inkl. Getränke und Knabberei- en) 9 Euro für Schüler, Studenten, Arbeitslose). Verbindliche Anmeldungen sollten möglichst bald telefonisch (0241/ 53807554 bzw. 0032/87/763066), per e-mail (post@bedenk- zeit.de bzw. heidi.bennent@belgacom.net) oder schriftlich (Rue Graet 1, B-4841 Henri- Chapelle) erfolgen. (www.bedenk-zeit.de). Die Anfragen werden umgehend beantwortet und ein Platz wird reserviert.

Samstag, 31. Januar 2015

Philosophische Praxis als Existenzmitteilung

Thomas Gutknecht, Heidemarie Bennent-Vahle, Dietlinde Schmalfuß-Plicht (Hg.)
Philosophische Praxis als Existenzmitteilung
Reihe: Jahrbuch der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis (IGPP)
Bd. 6, 216 S., 24.90 EUR, 39.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-12745-7
Die in diesem Band versammelten Texte sehen Philosophische Praxis besonders unter dem Aspekt von Existenzmitteilung -- sie gehen teilweise zurück auf IGPP-Kolloquien der letzten Jahre. Im Kontext der Reflexion auf den Lebenszusammenhang des Denkens stehen auch die sehr persönlichen Beiträge von KollegInnen, die bei den Frühjahrstagungen der IGPP unter dem Arbeitstitel "Denkbiografien" Rechenschaft über ihren Weg zur und in der Philosophischen Praxis gegeben hatten.

Thomas Gutknecht zusammen mit Heidemarie Bennent-Vahle und Dietlinde Schmalfuß-Plicht, Vorstände in der IGPP und im Berufsverband BV-PP sowie Lehrpraktiker beim Bildungsgang des BV-PP.

Freitag, 19. Dezember 2014

Sonntag, den 18. Januar, von 14 Uhr bis ca. 18 Uhr im Haus Rue Graet



Emmanuel Lévinas, Ethik ohne Norm
„Eine Person verstehen heißt schon mit ihr sprechen.“

Seminar mit Leon de Haas und Heidemarie Bennent-Vahle


Für Lévinas ist das Verstehen des Nächsten von besonderer Art, unvergleichbar mit jeder anderen Art der Reflexion. Er schreibt:

„Der Nächste ist nicht Gegenstand des Verstehens und dann Gesprächspartner. Die beiden Beziehungen sind unauflöslich vermischt. Anders gesagt, das Verstehen des Nächsten ist von seiner Anrufung nicht zu trennen.“

Diesen tiefen Gedanken genauer, bis in seine Einzelheiten hinein auszuloten, soll das Anliegen dieser Gesprächsrunde sein. Auf der Basis der gemeinsamen Lektüre einiger Auszüge aus der für Lévinas zentralen Schrift Die Substitution wollen wir versuchen, uns diesem wichtigen Thema zu nähern.
Auch wenn es für alle Ebenen der zwischenmenschlichen Begegnung von Bewandtnis ist, so steht es vor allem im Fokus alle beratenden, helfenden, lehrenden und therapierenden Berufe.

Am 22. Februar soll es dann eine weiterführende Runde zu Lévinas geben


Leon de Haas arbeitet als Philosophischer Praktiker in Roermond (www.platopraktijk.nl) Er ist Mitglied der IGPP (Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis www.IGPP.org) sowie 
leitendes Vorstandsmitglied des BVPP (Berufsverband Philosophische Praxis www.bvpp.eu )







Modalitäten (Bitte vor der Anmeldung genau durchlesen!!)

Die Gesprächsrunden finden im Haus Rue Graet statt, Beginn 14.00 Uhr – Ende ca. 18.00 Uhr. Zwischendurch wird eine Kaffeepause eingelegt, in der es einige Leckereien und Gelegenheit zum Plaudern gibt. Die Besonderheit dieser Form verlangt eine Beschränkung der Teilnehmerzahl auf 16 Personen. (Mindestteilnehmerzahl 8). Die Kosten für eine Buchung des Treffens (inkl. der Essensfreuden) betragen 25 Euro. (18 Euro für Schüler, Studenten, Arbeitslose).
Die verbindliche Anmeldung sollte möglichst bald telefonisch (0241/53807554 bzw. 0032/87/763066), per e-mail (post@bedenk-zeit.de) bzw. (heidi.bennent@belgacom.net) oder schriftlich (Rue Graet 1, B-4841 Henri-Chapelle) erfolgen. (www.bedenk-zeit.de). Die Anfragen werden umgehend bestätigt.

netzwerk ethik-heute


EMOTIONEN – SCHWÄCHEN ODER STÄRKEN?

Was Emotionen für die Ethik bedeuten

Emotionen gelten in unserer scheinbar rationalen Welt als Schwächen. Die Philosophin Bennent-Vahle zeigt in ihrem Essay, wie wichtig Emotionen für ethische Werte sind: Nur wer sich eigenen Gefühlen öffnet, kann sich von Glück und Leiden anderer berühren lassen.


Montag, 1. Dezember 2014

Philosophischer Salon 14.12.2014 um 12 Uhr im LOGOI, Aachen


Philosophischer Salon mit Dr. Heidemarie Bennent-Vahle
am 14.12.2014 um 12 Uhr im LOGOI.
Dr. Heidemarie Bennent-Vahle spricht zum Thema 
“Besonnenheit – eine unzeitgemäße Tugend?”
Der Eintritt ist frei!

Link zum Veranstalter

Dienstag, 25. November 2014

VII. Jahrbuch für Lebensphilosophie 2014/2015: Lebensdenkerinnen







von Heidemarie Bennent-Vahle, Ute Gahlings und Robert Josef Kozljanič (Herausgeber)


Broschiert – 6. November 2014 - Albunea-Verlag
ISBN 978-3-937656-16-8
336 Seiten
28 Euro



An alle Interessierten,

unser neues Buch ist endlich fertig und nun im Buchhandel erhältlich!!! Auch bei mir treffen in den nächsten Tagen einige Exemplare ein.

Der Band versammelt Beiträge verschiedener AutorenInnen zu ganz besonderen Lebensdenkerinnen unserer Tradition!
Wir hoffen, dass er viele interessierte LeserInnen finden wird!








Montag, 18. August 2014

DALAI LAMA 23.-26. AUGUST 2014 IN HAMBURG


Mit Ethik die Welt retten?


Wir Menschen sind immer auf der Suche nach Frieden und Glück. Doch meistens kommt irgendetwas dazwischen. Wir treffen auf Probleme – individuell und global. In dieser Veranstaltung des "Netzwerks Ethik heute" fragen wir: Können wir mit einer ethischen Lebensausrichtung, basierend auf grundlegenden menschlichen Werten, die Welt und uns selbst retten?
Der Dalai Lama hat mit seiner Idee einer „säkularen Ethik“, unabhängig von Religion, eine Anregung gegeben. Wie aber können wir unsere Menschlichkeit neu entdecken, stärken und leben und unsere moralische Kompetenz ausbauen? Welchen Nutzen hat die Ethik für den Einzelnen, welche Wirkung könnte sie für Wirtschaft und Gesellschaft entfalten?
Die Philosophin Heidemarie Bennent-Vahle hält einen Einführungsvortrag über die Ethik. Danach diskutiert sie mit dem Führungskräfte- Coach und Zen-Lehrer Paul Kohtes über den Stellenwert der Ethik in unserer Zeit und die Frage, wie menschliche Werte gelebt werden können.
Die Veranstaltungssprache ist Deutsch.
The talk will be held in German.


Termin: 22. August 2014, 19.30 Uhr
Ort: CCH Hamburg, am Dammtor-Bahnhof
Eintritt: 12 Euro


Link zu Veranstaltung

Donnerstag, 10. Juli 2014

Di, 23.09. 18-20h Mit Gefühl denken. Einblicke in die Philosophie der Emotionen



Gefühle sind die stärkste Triebfeder unseres Handelns, durch sie sind wir kraftvoll und lebendig mit der Welt und uns selbst verbunden. Doch kann es nicht darum gehen, ausschließlich auf die Weisheit der Gefühle zu bauen und blind aus dem Bauch heraus zu handeln. Der Mensch als "Gefühlswesen mit Vernunftbegabung" sollte Rationalität und Emotionalität nicht länger gegeneinander ausspielen, sondern bewusst integrieren. Bei ihren philosophischen Betrachtungen geht es der Autorin v.a. um die sozialen Aspekte des Gefühlslebens und um unseren Umgang mit moralisch bedeutsamen Emotionen wie Scham, Wut, Liebe und Empathie. Heidemarie Bennent-Vahle ist Autorin und Philosophin und leitet eine Philosophische Praxis bei Aachen.
Dozent/in:
Dr. Heidemarie Bennent-Vahle
Gebühr:
5,00 Euro
Ort:
Kartäuserwall
Veranstalter:
Melanchthon-Akademie
Anmeldung und weitere Informationen telefonisch unter 0221 931 803 0

Fr 15.8., 19h - So 17.8.14, 15h Denkerinnen des 20. Jahrhunderts



Frauenbildungs- und Tagungshaus Zülpich:


Feminismus aus philosophischer Sicht

Am Beispiel der genannten Denkerinnen soll das Spektrum feministischer Geschlechtertheorien der Moderne entfaltet werden. Es ging von Anfang an um den Unterschied von 'sex' und 'gender', auch wenn die Kategorien selbst neueren Datums sind. Gibt es fundamentale Geschlechtsunterschiede? Oder ist alles Produkt der Sozialisation? Lässt sich diese Situation überhaupt klären?
Es wird sich zeigen, wie bedeutsam die Beschäftigung mit diesen Fragen nicht nur für die Probleme der gegenwärtigen Gesellschaft ist, sondern vor allem für unser ganz persönliches Leben.
Inhalte
Kennenlernen wichtiger Debatten des Feminismus
Gleichheitsdenken und/oder Gynozentrismus
Zukunftsperspektiven
Anregungen für eine Neuorientierung des eigenen Lebens als Frau
Referentin Heidemarie Bennent-Vahle, Dr. phil., Jg. 1954, Studium der Philosophie, Deutschen Sprache und Literatur, Lehr- und Vortragstätigkeiten an verschiedenen Hochschulen/ Universitäten in Deutschland und Frankreich, Logotherapeutin und Philosophische Praktikerin. Autorin. Letzte Veröffentlichung: Mit Gefühl denken – Einblicke in die Philosophie der Gefühle. Alber-Verlag, 2013. www.bedenk-zeit.de
Kosten 240,- bis 340,-€ Kurs incl. Unterkunft und Verpflegung

  • Kurzbeschreibung:
      
    Margarete Susman, Simone de Beauvoir, Elisabeth Badinter,
    Carol Gilligan...
    Frauenleben im Zeichen des Nachdenkens über Geschlechterrollen
     - Zur Vertiefung einer Problematik, die alle angeht
  • Kursnummer:
      
    5/8
  • Beginn:
      
    15.08.2014 19:00
  • Ende:
      
    17.08.2014 15:00
  • Referentin:
      
    Dr. Heidemarie Bennent-Vahle
  • Zielgruppe:
      
    Alle interessierten Frauen. Frauen, die sich beruflich und politisch
  •  weiterbilden wollen.
  • Gebühr:
      
    240,- bis 340,-€ Kurs incl. Unterkunft und Verpflegung


Donnerstag, 24. April 2014

MILAN - Philosophische Praxis Erfurt




Philosophischer Salon

Wo? Palais Wachsberg, Futterstr. 13
Wann? Jeden 2. und 4. Montag im Monat, jeweils 19:00 - 21:00 Uhr
Unkosten? EUR 5,00 p.P. / EUR 3,00 erm.
Für? Jedermann

26. Mai: Buchlesung: „Mit Gefühl Denken“ [mit der Autorin]


Heidemarie Bennent-Vahle entfaltet den Gedanken, dass Emotionen keine blinden, irrationalen Kräfte sind, sondern das Elixier des Geistes.


So gilt es, Denken und Fühlen nicht länger gegeneinander auszuspielen, sondern in Kommunikation treten zu lassen. Eine zentrale These des Buches besagt: Denken ohne Gefühle ist blutleer und wirkungslos, doch ein Gefühlskult ohne Nachdenken untergräbt das menschliche Miteinander. In diesem Sinne ist das Buch ein Plädoyer für eine verbesserte Kultur des Zwischenmenschlichen.


Gast des Abends: Dr. Heidemarie Bennent-Vahle, Henri-Chapelle, Belgien



http://www.philosophie-milan.de/Aktuell/Termine

Mittwoch, 23. April 2014

10. Mai 2014 - Tag der Weisheit 2014 / Frauen als Weisheitslehrerinnen


Institut für Praxis der Philosophie e.V. (IPPh) 

Seit der Antike lehren Frauen Philosophie, stehen in regem Austausch mit anderen Philosophierenden und entwickeln eigene Theorien und Praxen. Ihre Lebenswelt unterschied sich über viele Jahrhunderte jedoch deutlich von der ihrer männlichen Kollegen und in der Geschichte wird ihr Beitrag häufig vernachlässigt. Der Tag der Weisheit würdigt diese Weisheitslehrerinnen auch mit Blick auf die philosophische Praxis.

14h30: Begrüßung durch Prof. Dr. Gernot Böhme (IPPh Darmstadt)

15 h:     Weisheitslehrerinnen in der Bibel und bei Platon
              Vortrag Dr. Katharina Waack-Erdmann, Roßdorf

16h30: Kaffeepause

17h:      Die Weisheit der Matristik: Philosophierende Frauen im Mittelalter
              Vortrag PD Dr. Ute Gahlings, TU und IPPh Darmstadt

18h30: Büffet, Getränke, Gespräche

20h:     "Das Ohr ans Herz der Dinge gelegt" - Moderne Weisheitslehrerinnen und
              ihre Bedeutung für die philosophische Praxis Vortrag
              Dr. Heidemarie Bennent-Vahle, Henri-Chapelle, Belgien




Ort: Literaturhaus, Kasinostr. 3, Auditorium Eintritt frei, um Spenden wird gebeten


www.ipph-darmstadt.de

Freitag, 18. April 2014

13.04.2014 Lesung im Café Libresso in Köln

Philosophie der Gefühle


Vortrag mit anschließender Diskussion von Dr. Heidemarie Bennent-Vahle, Henri-Chapelle
 
Hirnforschung und Psychologie beweisen heute unmissverständlich: Menschen sind in erster Linie emotional. Gefühle bilden die Quellen unseres Realitätssinns. So scheint es vielen heute offensichtlich, dass, wer sich an diese Einsicht hält und sein Handeln entsprechend ausrichtet, automatisch im Einklang mit sich selbst stehe. Wozu also noch philosophische Betrachtung und Belehrung? Heidemarie Bennent-Vahle entfaltet den Gedanken, dass Emotionen keine blinden, irrationalen Kräfte sind, sondern Spiegel unserer Urteile über die Fragen des Lebens und zugleich Fundament sozialer Werte, sie sind vor allem „das Herz der Ethik“. Versucht man das Wirken der Gefühle zu verstehen, wird unser Nachdenken radikal persönlich. Aus der Nähe betrachtet geben unsere Emotionen nur äußerst selten eine eindeutige Richtung vor. Es gilt, Denken und Fühlen in Kommunikation treten zu lassen. Ein Gefühlskult ohne Nachdenken untergräbt das menschliche Miteinander. Der Referentin kommt es vor allem auf die sozialen Aspekte unseres Gefühlslebens an und den Umgang mit moralisch bedeutsamen Emotionen.
 
Eintritt 5,-- €/Schüler, Studenten, Köln-Pass-Inhaber 3,-- €, Einlass 10:00 Uhr, Beginn:11:00 Uhr

Donnerstag, 20. März 2014

Philosophisches Brunch Sonntag, 6. April 2014, von 12 bis ca. 16.30 Uhr


„Takt und Gespür – für eine kommunikative Leichtigkeit“ 

Aus der Sicht Helmut Plessners und anderer



„Menschen sind nicht so, dass es ihrem Verhältnis 
zueinander guttut, sich genau zu kennen. Daher liebt
es sich so gut im Abstrakten.“ (Hans Blumenberg)

„Worte schlagen mehr an als den Inhalt 
und die Nachricht.“ (Gottfried Benn) 

„Toleranz heißt: die Fehler der anderen 
entschuldigen. Takt heißt: sie nicht 
bemerken.“ (Arthur Schnitzler) 

„Takt ist in solchen Regelbüchern diejenige 
Regel, die dort den sozialen Verkehr leiten 
soll, wo einerseits sanktionierbare positive 
Gesetze nicht mehr, und wo andererseits 
wirkliche Moral noch nicht zu greifen scheinen.“ 
(Adolph Knigge) 



Worauf kommt es an im Zwischenmenschlichen? Liegt der Schlüssel zum Gelingen darin, auf radikale Offenheit und Rückhaltlosigkeit zu pochen. Welche Bedeutung kommt demgegenüber dem Fingerspitzengefühl, dem Verschwiegenen und Vorläufigen zu? Heute pochen viele auf Aufklärung, größtmögliche Bewusstheit und Transparenz. Beziehung wird zur zwischenmenschlichen Dauertherapie. Denker wie La Mettrie, Schiller, Nietzsche, Plessner oder Luhmann betonen demgegenüber die verbindende Kraft von Nachsicht und Distanz! 

Über diesen Themenkomplex wollen wir uns am 6. April auf der Grundlage einiger Textauszüge unterhalten. 


Modalitäten (Bitte vor der Anmeldung genau durchlesen!!)


Die Gesprächsrunde findet im Haus Rue Graet statt, Beginn 12.00 Uhr – Ende ca. 16.30 Uhr. Zwischen den Ge-sprächseinheiten wird eine „Schlemmerpause“ eingelegt, in der es einige Leckereien und Gelegenheit zum Plau-dern gibt. Die Besonderheit dieser Form verlangt eine Beschränkung der Teilnehmerzahl auf 15 Personen. (Mindestteilnehmerzahl 6). Die Kosten für eine Buchung des Treffens (inkl. der Essensfreuden) betragen 25 Euro. (17 Euro für Schüler, Studenten, Arbeitslose). Die verbindliche Anmeldung (Kostenlose Stornierung nur bis 24 Stunden vorher!) sollte möglichst bald telefonisch (0241/53807554 bzw. 0032/87/763066),
per e-mail (info@bedenk-zeit.de) bzw. (heidi.bennent@belgacom.net)oder schriftlich (Rue Graet 1, B-4841 Henri-Chapelle) erfolgen. (www.bedenk-zeit.de). 

Mittwoch, 1. Januar 2014

Kurztexte von mir in den Aachener Nachrichten / Magazin Aachener Zeitung 21.12.2013



Download des Artikels als pdf

Freitag – 7. Februar 2014 – 19.30 Uhr – Praxis Bedenk-zeit



Filmvorführung – Kurzvortrag (Bennent-Vahle) und Diskussion


Hannah Arendt: Denken als Prävention gegen das Böse?


Kosten: 15 Euro, ermäßigt 11 Euro (inklusive Getränke)

Anmeldungen bitte möglichst bald an: 0032 87 763066 bzw. 0241/53807554

Freitag – 24. Januar 2014 – 19.30 Uhr – Praxis Bedenk-zeit



Buchpräsentation und Diskussion

Thomas Polednitschek: der politische Sokrates. Was will philosophische Praxis?




Kosten: 15 Euro, ermäßigt 11 Euro (inklusive Getränke)



Anmeldungen bitte möglichst bald an: 0032 87 763066 bzw. 0241/53807554 heidi.bennent@belgacom.net

Sonntag – 19. Januar 2014 – 17.00 Uhr – Frankenberger Buchladen






Buchpräsentation und Diskussion – Moderation: Leon de Haas

Heidemarie Bennent-Vahle: Mit Gefühl denken – Einblicke in die Philosophie der Emotionen




Veranstaltungsort: Nettchen Bücken, Viktoriallee 25 - Kosten: 8 Euro, ermäßigt 6 Euro - Anmeldungen bitte möglichst bald an den Frankenberger Buchladen (0241/541079) info@frankenbergerbuchladen.de

Freitag, 22. November 2013

Sonntag, den 8.12.2013 15.30-18.00 Uhr

Vortrag mit Gespräch:

Heidemarie Bennent-Vahle


Einsamkeitsfähigkeit und Wirstärke



„Zu wenig geben  ist Diebstahl, zu viel geben ist Mord.“ (Ruth Cohn)

„Denn das ist Schuld, wenn irgendeines Schuld ist: die Freiheit einesLieben nicht vermehren um alle Freiheit, die man in  sich aufbringt.“ (Rainer Maria Rilke)

Unsere Gegenwart ist von einem bemerkenswerten Widerspruch gekennzeichnet:

einerseits beklagen wir uns über einen zunehmenden  Egoismus und Individualismus in allen Lebensbereichen, propagieren Selbstverwirklichung und die Ich-AG;

andererseits drängt sich der Eindruck auf, dass die Individualität und damit die Ein-zigartigkeit es Menschen mehr und mehr von der Bildfläche verschwinden, wir folgen dem Gruppendruck, oberster Wert ist das Team.Mein Vortrag nähert sich diesem (vermeintlichen) Widerspruch auf eigene Weise. Die These lautet: Nur wer es lernt, für sich allein zu stehen, ist dialogfähig und kann ein echtes Wir 
gestalten. Einsamkeitsfähigkeit und Mitgefühl bedingen sich wechselseitig.Diesen Zusammenhang müssen wir vor allem im Blick auf die pädagogische Situation 
beleuchten. Heute weist die Hirnforschung einen Weg, den einige Philosophen schon früh erkannten. Hier müssen wir anknüpfen.



Der Vortrag findet im Haus Rue Graet statt, Beginn 15.30 Uhr – Ende 18.00 Uhr. Diesmal gibt es nur eine Einheit mit Getränken und GebäckTeilnehmerzahl maximal 20 Personen (Mindestteilnehmerzahl 8).Die Kosten für eine Buchung des Treffens (inkl. Getränke usw.) betragen 15 Euro (10 Euro für Schüler, Studenten, Arbeitslose etc.)Verbindliche Anmeldungen sollten möglichst bald telefonisch:  (0241/ 53807554 bzw. 0032/87/763066)

per e-mail :info@bedenk-zeit.de

Montag, 23. September 2013

„Lesen lernen“ Die lohnende Herausforderung philosophischer Texte


Innerlichkeit – Ernst – Angst – Schmerz
Texte von:
Sören Kierkegaard – Martin Heidegger – Gernot Böhme



1. Teil: Sören Kierkegaard
13.10.2013 – Innerlichkeit und Ernst
03.11. 2013 – Die Angst vor dem Guten
jeweils von 14.00 bis ca. 18.00 Uhr




Ich spreche über etwas ganz Einfaches und Einfältiges, dass nämlich die Wahrheit nur für den Einzelnen gilt, indem er sie selbst durch Handeln ans Licht bringt.“

Es ist nicht mein Wunsch, Neues zu entdecken, wohl aber meine Freude und geliebte Tätigkeit, über das nachzudenken, was ganz einfach erscheint.“

Es ist immer leichter, seine Vortrefflichkeit dadurch zu beweisen, dass man allen gegenüber anspruchsvoll ist, als durch Strenge sich selbst gegenüber.“

(Sören Kierkegaard)


Für viele Existenzphilosophen ist der Umgang mit der Angst, die keineswegs nur negativ gesehen wird, höchst bedeutsam. Zwei erste Termine sollen deshalb der Lektüre einiger Textpassagen aus Sören Kierkegaards Werk Der Begriff Angst gewidmet werden. Thematisiert werden sollen: Ernst, Innerlichkeit und die existenzielle Bedeutung der Angst. 







Die Gesprächsrunden finden im Haus Rue Graet statt, Beginn 14.00 Uhr – Ende 18.00 Uhr. Zwischen den Gesprächseinheiten wird eine Kaffeepause eingelegt, in der es einige Leckereien und Gelegenheit zum Plaudern gibt. Die Besonderheit dieser Form verlangt eine Beschränkung der Teilnehmerzahl auf 15 Personen. (Mindestteilnehmerzahl 6). Die Kosten für eine Buchung des Treffens (inkl. der Essensfreuden) betragen 25 Euro. (17 Euro für Schüler, Studenten, Arbeitslose). Werden beide Termine gebucht, reduziert sich der Gesamtbetrag auf 45 Euro (bzw. 30 Euro). Die verbindliche Anmeldung sollte möglichst bald telefonisch (0241/53807554 bzw. 0032/87/763066), per e-mail (info@bedenk-zeit.de) bzw. (heidi.bennent@belgacom.net) oder schriftlich (Rue Graet 1, B-4841 Henri-Chapelle) erfolgen. (www.bedenk-zeit.de).

Donnerstag, 11. Juli 2013

Fr 29.11.13., 19h– So 1.12.13, 15h Seminar im Frauenbildungshaus Zülpich


Philosophische Reflexionen zu Glück und gelingendem Leben Hannah Arendt und andere Philosophinnen

Philosophische Reflexionen zu Glück und gelingendem Leben Hannah Arendt und andere PhilosophinnenAuf der Basis philosophischer Texte von Arendt und anderer PhilosophInnen werden wir uns tiefer gehend mit den Fragen befassen, wie Glück entsteht, ob und wie es handelnd zu erreichen ist, welcher Stellenwert ihm im menschlichen Leben zukommt. Auch wenn die Bestimmung des Glücks - philosophisch betrachtet - nichts Geschlechtspezifisches ist, so spielen dennoch die (sozialen) Lebensvoraussetzungen der Geschlechter eine große Rolle hinsichtlich der konkreten Gestaltungsmöglichkeiten. In einem historischer Rückblick auf die Umbruchssituation des 18. können wir, z. B. an den Schriften von Emilie de Châtelet, die "Produktionsbedingungen" des weiblichen Glücks im Jahrhundert der Aufklärung studieren, die teilweise vielleicht bis heute Gültigkeit bewahren.
Daneben werden wir kleinere Texte und Textauszüge des 20. Jahrhunderts heranziehen, um die besonderen Glücks-Gesichtspunkte und die besondere Glücks-Skepsis der Moderne zu erörtern.
Inhalte
Das gefühlte Glück - verfängliche Authentizitätsträume
Ratgeberliteratur und die Illusion der Machbarkeit des Glücks
Glücksverheißungen in der modernen Arbeitswelt
verschiedene (teilweise kontroverse) Reflexionen zum Glück (Die Teilnehmerinnen erhalten ein kleines Textdossier)
Referentin Heidemarie Bennent-Vahle, Jg. 1954, Studium der Philosophie, Deutschen Sprache und Literatur, Lehr- und Vortragstätigkeiten an verschiedenen Hochschulen, Universitäten in Deutschland und Frankreich, Autorin des im Juli 2011 erschienen Buches: Glück kommt von Denken. Im Herbst 2013 erscheint ihr neues Buch: Mit Gefühl denken – Einblicke in die Philosophie der Gefühle im Alber-Verlag. www.bedenk-zeit.de
Kosten 140,- € Kurs incl. Unterkunft und Verpflegung | Aktionsseminar!

Link zum Veranstalter 

Donnerstag, 6. Juni 2013

„Zur Bedeutung der Leiblichkeit in der Lebenskunst“


Gesprächsrunde mit Ute Gahlings am 07. Juli 2013 von 14 bis 18 Uhr 



„Dabei nehme ich meinen Leib immer mit. Nicht nur ich, sondern auch er ist immer ‚hier’, und die verschiedenen ‚Abstände’ seiner Teile von mir sind nur Variationen innerhalb dieses Hier.“
(Edith Stein) 




Im gesellschaftlichen Umbruch der technisch-wissenschaftlichen Zivilisation ist das Bedürfnis nach Orientierung für die Gestaltung des Lebens besonders groß. Lebenskunst wird jedoch häufig als Selbstkontrolle, Selbstmächtigkeit oder gar Selbstunternehmertum missverstanden, so dass die viel- fältigen Bedingungen und Widersprüche menschlicher Existenz unberücksichtigt bleiben.

Insbesondere die Leiblichkeit, die als wesentliche Grundvoraussetzung unserer Existenz anzusehen ist, wird dabei zunehmend auf den objektivierbaren, den zu bearbeitenden und zu behandelnden Körper reduziert. Der inszenierte und gestylte ‚body‘ scheint heute das Gravitationszentrum vielfacher Anstrengungen der Selbstwerdung zu sein.

Der philosophische Blick auf den Leib zeigt indes, dass die Leibbeziehung unsere Lebensform maß- geblich bestimmt und darüber entscheidet, wie wir unser Menschsein verstehen. Eine Beschäftigung mit der Leiblichkeit im Kontext der Lebenskunst reflektiert Fragen nach der Selbstkultivierung ebenso wie Fragen nach der Verantwortung für die leibliche Integrität. Hier erschießt sich mit Blick auf die moralische Qualität im persönlichen und gesellschaftlichen Leben nicht zuletzt auch eine ethische Dimension der Leibbeziehung.

Im Sinne einer Hinwendung zur Praxis der Philosophie wird der Salon zur Leiblichkeit neben philo- sophischen Reflexionen und gemeinsamen Gesprächen auch zu einfachen leiblichen Übungen und Spürbewegungen einladen.




Ute Gahlings, Privatdozentin für Philosophie an der Technischen Universität Darmstadt, vertritt zur Zeit eine Professur an der Hochschule Darmstadt. Sie ist Gründungsmitglied und zweite Vorsitzende des Instituts für Praxis der Philosophie e.V. (IPPh) in Darmstadt und leitet dort einen Philosophischen Salon.





Die Gesprächsrunden finden im Haus Rue Graet statt, Beginn 14.00Uhr – Ende 18.00 Uhr. Zwischen den Gesprächseinheiten wird eine Kaffeepause eingelegt, in der es einige Leckereien und Gelegenheit zum Plaudern geben soll. Die Besonderheit dieser Form verlangt eine Beschränkung der Teilnehmerzahl auf 15 Personen. (Mindestteilnehmerzahl 6). Die Kosten für eine Buchung des Treffens (inkl. Getränke usw.) betragen 25 Euro (15 Euro für Schüler, Studenten, Arbeitslose etc.) Verbindliche Anmeldungen sollten möglichst bald telefonisch:

(0241/ 53807554 bzw. 0032/87/763066)

per e-mail (info@bedenk-zeit.de) bzw. (heidi.bennent@belgacom.net) schriftlich (Rue Graet 1, B-4841 Henri-Chapelle) erfolgen.

(www.bedenk-zeit.de).
Die Anfragen werden umgehend bestätigt.
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Mittwoch, 17. April 2013

Sonntag, den 9. Juni 2013 von 14.00 bis ca. 18.00 Uhr



Seminar mit Leon de Haas im Haus Rue Graet

LUDWIG WITTGENSTEIN, MORALITÄT BEI WITTGENSTEIN

„Bessere Dich selbst – das ist alles, was Du tun kannst, um die Welt zu verbessern.“

„Das Gebäude Deines Stolzes ist abzutragen. Und das gibt furchtbare Arbeit.“
(Ludwig Wittgenstein) 




Wittgensteins Philosophieren war sehr stark moralisch motiviert, doch in seinen philosophischen Untersuchungen kommt die Ethik als Thema gar nicht vor. Glücklicherweise können wir anhand einer Vorlesung sowie ausgehend von Zeugnissen seiner Freunde und Studenten dennoch rekonstruieren, wie er über Ethik philosophierte bzw. welche Rolle das ethische Denken für sein persönliches Leben spielte.

Dieses Seminar soll die Möglichkeit bieten, ausgehend von der gemeinsamen Lektüre einiger Wittgenstein-Fragmente nachzuvollziehen, wie genau dieser Denker ethische Problemfragen untersuchte. Der besonderen Denkart Wittgensteins folgend soll in einem zweiten Teil eine Brücke zu Emmanuel Lévinas geschlagen werden. Denn die Vorstellung der moralischen Begegnung, wie Lévinas sie entwickelt hat, weist einige interessante Bezüge zu Wittgenstein auf.

Leon de Haas arbeitet als Philosophischer Praktiker in Roermond (www.platopraktijk.nl) Er ist Mitglied der IGPP (Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis www.IGPP.org) sowie leitendes Vorstandsmitglied des BVPP (Berufsverband Philosophische Praxis www.bvpp.eu )

Modalitäten (Bitte vor der Anmeldung genau durchlesen!!)


Die Gesprächsrunde findet im Haus Rue Graet statt, Beginn 14.00 Uhr – Ende 18.00 Uhr. Zwischen den Gesprächseinheiten wird eine Kaffeepause eingelegt, in der es einige Leckereien und Gelegenheit zum Plaudern gibt. Die Besonderheit dieser Form verlangt eine Beschränkung der Teilnehmerzahl auf 16 Personen. (Mindestteilnehmerzahl 8). Die Kosten für eine Buchung des Treffens (inkl. der Essensfreuden) betragen 25 Euro. (18 Euro für Schüler, Studenten, Arbeitslose).

Die verbindliche Anmeldung sollte möglichst bald telefonisch (0241/53807554 bzw. 0032/87/763066), per e- mail (info@bedenk-zeit.de) bzw. (heidi.bennent@belgacom.net) oder schriftlich (Rue Graet 1, B-4841 Henri- Chapelle) erfolgen. (www.bedenk-zeit.de). Die Anfragen werden umgehend bestätigt.

Dienstag, 16. April 2013

Glück kommt von Denken




Buch:
Glück kommt von Denken
Verlag Herder
Format: 12,5 x 20,5 cm, 280 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag und Leseband
ISBN 978-3-451-32535-9
€[D] 19,95/
sFr 30.50
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Hörbuch:
Herder Audio
Gelesen von Suzanne von Borsody Spielzeit ca. 75 Min.CD Hörbuch
ISBN 978-3-451-31972-3
€[D] 17,95/
sFr 28.90
Fr 28.90
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Selber leben, statt gelebt zu werden, ist gar nicht so einfach. Um sich nicht fremdbestimmen zu lassen, braucht es Selbstbewusstsein, Mut und Vernunft. Heidemarie Bennent-Vahle zeigt, wie wir mitten im rasenden, komplexen Leben innehalten und ins Denken geraten können. Das philosophische Denken, die Fähigkeit zur Selbstdistanzierung und zum nachdenklichen Ausloten der eigenen Situation, eröffnet neue Perspektiven jenseits der gängigen Selbstverwirklichungs-Credos. Lebendig und flott geschrieben, schöpft dieses Buch aus der Fülle der großen Themen: Lebensziele, Partnerschaft, Sex, Erziehung, Älterwerden, Selbstdistanz, Freiheit und das Miteinander mit den anderen. "Das Denken tut dem Menschen gut, wenn er es nämlich selber tut." Frei nach Wilhelm Busch

Mittwoch, 27. März 2013

27. April 2013
 von 11.00 bis ca. 18.00 Uhr




Die (neuen) Schmerzen der Liebe 

Die Soziologin Eva Illouz untersucht, warum sich das Leiden an der Liebe verändert hat. Sie sagt: „Wir brauchen ein neues Ethos der Liebe.“ 

27. April 2013
von 11.00 bis ca. 18.00 Uhr



„Da streift ein Verliebter umher und ist nur in seine Leidenschaft ver-liebt. Da trägt einer seine differenzierten Gefühle wie Ordensbänder. Da genießt einer das Abenteuer seines Faszinierens. Da schaut einer entzückt dem Spektakel seiner eigenen vermeintlichen Hingabe zu. Da sammelt einer Erregungen. Da lässt einer die „Macht“ spielen. Da plustert sich einer mit fremder Vitalität auf. Da vergnügt sich einer, zugleich als er selbst und als ein ihm sehr unähnliches Idol vor-handen zu sein. Da wärmt sich einer am Brand des ihm Zugefallenen. Da experimentiert einer. Und so fort ...“

(Martin Buber)


Es heißt, die Soziologin Eva Illouz seziere scharfsinniger als jede(r) andere die Realität der Gefühle. Ihre Arbeitsergebnisse, die uns einen Spiegel vorhalten, geben dabei wenig Anlass zur Freude. Zum Beispiel sagt sie:


- das romantische Liebes-Ideal hat längst alle Kraft und Klarheit verloren
- heutige Menschen berechnen, durchleuchten und kontrollieren ihre Gefühle, bis nichts mehr von ihnen übrig ist
- es sind neue Formen der Ungleichheit der Geschlechter entstanden
- wir fühlen uns sexuell befreit und unterwerfen uns doch oberflächlichen Bewertungsrastern der Attraktivität.
- wer in der Liebe scheitert, steht allein und als ganze Person auf dem Prüfstand. Der Verlassene fühlt sich oftmals schwer in seinem innersten Selbstwert getroffen und leidet lange daran.

All dies und mehr legt Eva Illouz, In ihrem Buch „Warum Liebe weh tut“ dar. Sie zeigt uns, welche neuartigen Leiden der Liebe entstanden sind, Leiden, die wir außerdem mit den falschen Methoden zu behandeln suchen. Am Ende legt sie uns nahe, dass wir die Liebe neu erfinden müssen. Wie sollte dies aber gehen?? Vor allem aber, was ist Liebe überhaupt?

Modalitäten (Bitte vor der Anmeldung genau durchlesen!!)

Die Adresse für das Seminar ist: Philosophische Praxis Dr. Thomas Polednitschek, Bergkamp 7, 48 324 Albersloh (Telefon: 02535/ 1408). Beginn: 11:00 Uhr bis Ende 18:00 Uhr.


Mittwoch, 13. Februar 2013

Natalie Knapp: Kompass neues Denken Wie wir uns in einer unübersichtlichen Welt orientieren können




Lesung und Vortrag am 18. März 2013 - von 19.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr - in meiner Philsophischen Praxis



Natalie Knapp: Kompass neues Denken
Wie wir uns in einer unübersichtlichen Welt orientieren können


„Alles Schöpferische ist unvorhersehbar“
                                                                       Karl Jaspers



Informationstext zum Buch:



Immer mehr Menschen fühlen sich den Anforderungen unserer Zeit nicht mehr gewachsen. Sie fragen sich, woran sie sich orientieren sollen, wie sie kluge Entscheidungen treffen können und was ihnen Stabilität und Sicherheit vermittelt. Denn offenbar funktioniert in einer hochgradig dynamischen und vernetzten Welt unsere bisherige Art des Denkens und der Zukunftsplanung nicht mehr. Unerwartete Ereignisse werfen unsere Pläne und Ideen immer öfter über den Haufen. Die Geschwindigkeit, in der wir mit technischen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Veränderungen konfrontiert werden, hat deutlich zugenommen. Deshalb müssen wir lernen, Ungewissheiten auszuhalten und flexibel auf Unvorhergesehenes zu reagieren. Wir brauchen die Fähigkeit, andere Denkwege zu beschreiten und unerwartete Lösungen zu finden.

Dabei hilft uns einerseits unsere innere Stabilität, die von eigenen Werten und einer bewussten Haltung gestützt wird und andererseits die tragfähigen Beziehungen zu Menschen, mit denen wir unseren Lebensweg gemeinsam gestalten. Denn nicht nur die Erkenntnisse der Psychologie und der Philosophie, sondern auch die Ergebnisse der zeitgenössischen Evolutionsbiologie und Komplexitätsforschung zeigen, dass gelingende Beziehungen eine entscheidende Voraussetzung für kreative Entwicklungen sind.

Zwar weiß niemand im Voraus, wie sich unsere Lebenswege entfalten werden, aber wir können durchaus lernen, uns auf unbekanntem Terrain zurecht zu finden und können uns dabei auch gegenseitig unterstützen. Mit etwas Pfadfinderinnengeist werden wir daran sogar Freude haben.

Natalie Knapp ermutigt uns dazu, einen neuen Orientierungssinn für die moderne Welt zu entwickeln, um den Alltag wieder leichter in ein glückendes Leben zu verwandeln.



(Natalie Knapp: Kompass neues Denken; wie wir uns in einer unübersichtlichen Welt orientieren können. Erscheint im März 2013 im Rowohlt Verlag)




Die Art der Veranstaltung erlaubt eine relativ hohe Teilnehmerzahl. Interessierte sollten sich allerdings bald anmelden, damit ich gut planen kann. Die Präsentation/Lesung mit Diskussion findet im Haus Rue Graet statt, Beginn 19.30Uhr – Ende ca. 22.00 Uhr. Die Kosten für eine Teilnahme betragen 12 Euro (inkl. Getränke und Knabbereien) 8 Euro für Schüler, Studenten, Arbeitslose). Verbindliche Anmeldungen solltenmöglichst bald, spätestens bis zum  15. März telefonisch (0241/ 53807554 bzw. 0032/87/763066), per e-mail (info@bedenk-zeit.de) bzw. (heidi.bennent@belgacom.net) oder schriftlich (Rue Graet 1, B-4841 Henri-Chapelle) erfolgen. (www.bedenk-zeit.de). Anfragen werden umgehend beantwortet und bei Anmeldung wird sofort ein Platz reserviert.